• Altenberge

    Emsdetten

    Greven

    Hörstel

    Hopsten

    Ibbenbüren

    Nordwalde

    Ochtrup

    Rheine

    Westerkappeln

    Wettringen

Kreis soll Lade-Infrastruktur für Elektromobilität forcieren

UWG: Demografischen Wandel alters- und generationengerecht gestalten. Kreis Steinfurt/Greven. Der demografische Wandel ist aus Sicht der UWG Kreis Steinfurt die größte gesellschaftliche Herausforderung der kommenden Jahre. „Es wird unsere Aufgabe sein, die Veränderungen alters- und generationengerecht zu gestalten“, so der Vorsitzende Christoph Boll während der jüngsten UWG-Delegiertenkonferenz in Greven. Konkret bedeutet dies den beharrlichen Einsatz für ein Hospiz im Nordkreis, das das Angebot von Haus Hannah in Emsdetten ergänzt. Die UWG freut sich deshalb über Bestrebungen, in Ibbenbüren ein solches…

weiterlesen

Gelungener Grillabend für Unterstützer

Mit einem Grillabend hat die UWG Kreis Steinfurt ihrer Kreistagsfraktion sowie deren sachkundigen Bürger und Unterstützer gedankt. Mitglieder aller Ortswählergemeinschaften waren eingeladen. Sie nutzten eifrig die Gelegenheit zum besseren gegenseitigen Kennenlernen in gemütlicher Runde. Es war das zweite Zusammentreffen dieser Art. Erneut hatten der zweiten stellvertretende Kreisvorsitzende Alois Niestegge und seine Frau Hedwig ihre Anwesen in Hörstel für das gelungene Fest zur Verfügung gestellt. Beide hatten obendrein den Abend auf das Vortrefflichste organisiert, so dass bei leckerem Grillfleisch und kühlen…

weiterlesen

UWG sagt Nein zu UKM-Zuschuss

Kein Einstieg in die freiwillige bedingungslose Krankenhaus-Finanzierung Kreis Steinfurt. Die UWG wird einem 2,5- Millionen-Euro-Zuschuss an das Universitätsklinikum Münster (UKM) für dessen Übernahme des Borghorster Krankenhauses nicht zustimmen. Dies ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche und langer fraktionsinterner Beratung. „Schon ordnungspolitisch wäre ein Ja ein eklatanter Sündenfall. Der ist für uns nach den jüngsten Erklärungen des UKM ausgeschlossen, in denen jede Form von Bestandsgarantie abgelehnt wird. Faktisch ist der vorliegende Beschlussvorschlag der Einstieg in die freiwillige bedingungslose Krankenhaus-Finanzierung. Selbst die Verlagerung…

weiterlesen

Anfrage zu möglichen Standorten für die Endlagerung hoch radioaktiver Abfälle

Sehr geehrter Herr Dr. Effing, die UWG-Fraktion bittet um Beantwortung folgender Fragen: 1. Ist der Kreisverwaltung bekannt, ob das Bergwerk Ibbenbüren von der Kommission zur Lagerung hoch radioaktiver Abfälle als möglicher Standort für ein Atommüll-Endlager benannt ist? 2. Wenn ja, welche Details sind bekannt? 3. Wird die Kreisverwaltung im Fall, dass bislang keine Erkenntnisse vorliegen, offiziell anfragen, ob Ibbenbüren auf der Liste möglicher Endlager-Standorte steht? Begründung Die Kommission zur Lagerung hoch radioaktiver Abfälle, umgangssprachlich auch Endlager-Kommission genannt, deren Mitglieder von…

weiterlesen

Sicherung von Standards ist unverzichtbar

Landwirtschaftlicher Kreisverband und UWG setzen Dialog fort Steinfurt. „Wenn es bewusste Einleitungen von Silage-Gärsäften in Gewässer gegeben hat, „kann man das nicht entschuldigen“. Die Haltung von Johann Prümers zur möglichen Ursache des Wachstums von Abwasserpilzen in kleinen Gewässern war eindeutig. Zugleich lehnte der Vorsitzende des landwirtschaftlichen Kreisverbandes Steinfurt im Gespräch mit der UWG-Kreistagsfraktion es ab, das Verhalten von Einzelnen übermäßig zu kriminalisieren und zum Anlass für neue Vorschriften sowie ein flächendeckendes Kontrollsystem zu nehmen. UWG-Vorsitzender Christoph Boll hatte das Gespräch,…

weiterlesen

Anfrage der UWG zum Thema Mobile Retter

Sehr geehrter Herr Dr. Effing, die UWG-Fraktion bittet um Beantwortung der Frage, ob die Einführung des Systems „Mobile Retter“ zur Verbesserung des Rettungsdienstes im Kreis Steinfurt beitragen kann. Dabei ist sowohl die grundsätzliche Möglichkeit der Implementierung dieses Ehrenamtsprojektes zu prüfen als auch eine Gegenüberstellung von Kosten und Nutzen vorzunehmen. Wir bitten um Sachdarstellung im Ausschuss für Gesundheit, Soziales und Bevölkerungsschutz. Begründung Besonders in einem Flächenkreis wie dem unseren ist es schwierig, das erforderliche schnelle Eintreffen von Rettungskräften immer zu gewährleisten.…

weiterlesen